Hackschnitzel aus Biomasse sind einer der am weitesten verbreiteten Brennstoffe für Feuerungsanlagen zur Nutzung

 

Sie stammen aus Produktionsabfällen, minderwertigem Waldholz und Gebrauchtholz.

 

Heute gibt es bereits Feuerungen für jede Art von Hackschnitzeln. Hackschnitzel werden zumeist in der Größenklasse G30 oder G50 für die automatische Beschickung in speziellen Holzheizkesseln für Zentralheizungen verwendet. Die Beschickung erfolgt meist mit elektrischen Förderschnecken oder Kratzkettenförderern. Auch in privaten Haushalten wird zunehmend mit Hackschnitzeln geheizt.

 

Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten ist so groß, dass es meistens einer genauen Planung und Beratung bedarf. Im gewerblichen Bereich kommen meistens große Anlagen (bis zu mehreren MW Leistung) zum Einsatz. Oft wird in diesen Fällen nicht nur Wärme, sondern auch Strom erzeugt.

 

Für den privaten Bereich gibt es automatische Anlagen mit einer Leistung von 25 - 100 kW zum Beheizen von Einfamilienhäusern und ganzen Wohnanlagen.

Ein weiterer regenerativer Energieträger sind so genannte Pellets.

 

Sie werden aus naturbelassenen Resthölzern wie z. B. Säge- und Hobelspänen hergestellt.

Die Verdichtung dieser Resthölzer ermöglicht eine konstante Form und Qualität des Heizmaterials. Pellets haben genau definierte Qualitätsmerkmale.

 

Die angebotenen Feuerungen für Holz-Pellets bieten heute bereits den selben Komfort wie Öl- oder Gasfeuerungen. Sie werden als Zimmeröfen sowie auch als Anlagen für Mehrfamilienhäuser gebaut. Ihre Leistung reicht von 3 kW bis ca. 1000 kW.

 

Wer mit Holz-Pellets heizt, leistet einen direkten Beitrag zur Umweltschonung. In Verbindung mit einer Solaranlage wird die Sonnenenergie zu 100 % genutzt, d. h. etwa 40 % der Sonnenstrahlen direkt über die Solarkollektoren und 60 % durch die im Holz gespeicherte Sonnenenergie.

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