Die häufigsten Mängel je nach Baujahr

Bis 1920

  • Veraltete Sanitär-Installationen, marode Wasserleitungen
  • Veraltete Heizungssysteme, oft raumweise angelegt
  • Fehlende Wärmedämmung, vor allem im Dachstuhl
  • Fehlende Schalldämmung
  • Veraltete Elektro-Installation
  • Fehlender Brandschutz
  • Bei Geschossdecken aus Holz: Schäden durch Feuchtigkeit
  • Verrostete Stahlträger in der Bausubstanz
  • Fehlende Abdichtung im Keller an Wänden und Fundament

1920 bis 1960

  • Veraltete Sanitär-Installationen, marode Wasserleitungen
  • Veraltete Heizungssysteme, oft raumweise angelegt
  • Fehlende Wärmedämmung, vor allem im Dachstuhl
  • Fehlende Schalldämmung
  • Veraltete Elektro-Installation
  • Fehlender Brandschutz
  • Undichte Gasleitungen
  • Bei Geschossdecken aus Holz: Schäden durch Feuchtigkeit
  • Verrostete Stahlträger in der Bausubstanz
  • Fehlende Abdichtung im Keller an Wänden und Fundament
  • Schäden bei Flachdächern, die in veralteter Bauweise konstruiert wurden

1960 bis 1980

  • Veraltete Sanitär-Installationen, eventuell Schäden an Wasserleitungen
  • Veraltete Heizungssysteme
  • Wärmedämmung, vor allem im Dachstuhl
  • Mangelhafte Schalldämmung
  • Eventuell veraltete Elektro-Installation
  • Teilweise fehlender Brandschutz
  • Eventuell Feuchtigkeitsschäden an Kellerwänden und Fundament
  • Schäden bei Flachdächern, die in veralteter Bauweise konstruiert wurden
  • Einsatz von teerhaltigen Baustoffen (zum Beispiel bei Parkettböden), von Asbest, von Mineralwolle (zum Beispiel zur Dachdämmung), von formaldehydhaltigen Holzbauteilen oder von gefährlichen Holzschutzmitteln

Ab 1980

  • Teilweise veraltete Sanitär-Installationen
  • Teilweise gesundheitsschädliche Baumaterialien wie Asbest, Mineralwolle (zum Beispiel zur Dachdämmung), formaldehydhaltige Holzbauteile oder gefährliche Holzschutzmittel