1897

Beginn der Bankgeschäfte in einem Büroraum in der Bahnhofstraße in Pfarrkirchen 

  

1900 

Bilanzsumme 75.509,90 RM, 81 Mitglieder 

 

1935 

Das Kreditwesengesetz tritt in Kraft

- Staatseinheitliche Beaufsichtigung aller Kreditinstitute

- Umfirmierung in Spar- und Darlehenskasse Pfarrkirchen eGmuH 

 

1939 

Die drohende Auflösung der Genossenschaftsbank, wegen Freistellung der Mitarbeiter für den Kriegsdienst, konnte durch Kooperation mit der BayWa verhindert werden 

 

1945 

Neuanfang nach Ende des Zweiten Weltkriegs 

 

1947 

Zum 50jährigen Jubiläum der Spar- und Darlehenskasse konnten viele neue Mitglieder aufgenommen werden 

 

1948 

Währungsreform am 21. Juni

- Vertrauensverlust der Sparer

- Enorm hohe Arbeitsbelastung durch Umstellung auf die DM 

 

1951 

Änderung der Firmierung in Raiffeisenkasse Pfarrkirchen eGmuH

Einführung einer hauptamtlichen Geschäftsführung 

 

1954 

Schaffung neuer Geschäftsräume am Stadtplatz wegen immenser Zunahme des Geschäftsumfangs 

 

1955 

Fusion mit der Raiffeisenkasse Walburgskirchen 

 

1958 

Fusion mit der Raiffeisenkasse Postmünster 

Neueröffnung einer Geschäftsstelle in Neuhofen 

 

1960 

Fusion mit der Raiffeisenkasse Hebertsfelden 

 

1961 

Neueröffnung einer Geschäftsstelle in Eggenfelden

- Umfirmierung in Raiffeisenbank Pfarrkirchen-Eggenfelden eGmbH 

 

1967 

Angliederung des Warengeschäfts durch Übernahme der Raiffeisenkasse Eiberg 

 

1970 

Fusion mit der Raiffeisenkasse Reut

Neueröffnung einer Geschäftsstelle in Tann 

 

1973 

Fusion mit der Raiffeisenkasse Johanniskirchen-Emmersdorf

Erweiterung der Leistungspalette durch einen "Reise-Service" 

 

1974 

Fusion mit der Raiffeisenkasse Taubenbach 

 

1977 

Neueröffnung einer Geschäftsstelle in Mooshof 

 

1978 

Fusion mit der Raiffeisenkasse Falkenberg-Schönau-Taufkirchen

Aktueller Stand: 15 Geschäftsstellen, 2 Zahlstellen, 8 angegliederte Lagerhäuser 

 

1986 

Bilanzsumme 302 Mio. DM

- Drittgrößte Genossenschaftsbank Niederbayerns 

 

1991

Zentralisierung des Warengeschäfts auf drei Lager: Taubenbach, Falkenberg, Johanniskirchen 

 

1993 

Bilanzsumme überschritt die 500 Mio. DM-Grenze 

 

1995 

Ausgliederung des Warengeschäfts, Bank wird Gesellschafter der Raiffeisen-Warenhandels-GmbH 

 

1996 

Fusion mit der Volksbank Simbach-Pfarrkirchen eG

- Umfirmierung in Raiffeisen-Volksbank im Rott-und Inntal eG 

 

1997 

100-jähriges Jubiläum der Raiffeisen-Volksbank im Rott- und Inntal eG 

 

1999 

Fusion mit der Raiffeisenbank Baumgarten-Nöham eG 

 

2000 

Start ins neue Jahrtausend ohne technische Probleme 

 

2001 

Fertigstellung des Umbaus der Hauptstelle in Pfarrkirchen

"Tag der offenen Tür" mit 2500 Besuchern 

 

2002 

Umstellung auf EURO verlief reibungslos 

 

2003 

Fusion mit der Raiffeisenbank Bad Birnbach-Triftern-Simbach/Inn eG

Umfirmierung in VR-Bank Rottal-Inn eG

Mit einer Bilanzsumme über einer Milliarde EURO, etwa 29.000 Mitgliedern, rund 75.000 Kunden und über 400 Angestellten entstand die größte Genossenschaftsbank Niederbayerns 

 

2004 

Umbau der Räumlichkeiten unserer Geschäftsstelle in Bad Birnbach 

 

2005 

Eröffnung unserer Niederlassung in Braunau (Oberösterreich) 

 

2007

Neugestaltung und Umbau der Geschäftsstelle Triftern

 

2008 

- Summe uns anvertrauter Kundengelder überschreitet eine Milliarde Euro 

- Planung und Initialisierung eines Marktunterstützungszentrums (MUZ)

 

2009 

- Spatenstich zum Marktunterstützungszentrum (MUZ) in Mooshof, Pfarrkirchen 

- Neugestaltung und Umbau der Geschäftsstelle Taubenbach

 

2010

- Einweihungsfeier Marktunterstützungszentrum Mooshof, Pfarrkirchen

- Umbau und Neugestaltung unserer Hauptstelle in Pfarrkirchen

 

2010

- Umbau unserer Geschäftsstelle in Falkenberg

- Neugestaltung und Umbau der Geschäftsstelle Wittibreut

- Summe uns anvertrauter Kundengelder überschreitet 1,5 Mrd. Euro

 

2012

- Umzug in die neu errichtete Geschäftsstelle Kirchdorf

- Wir begrüßen unser 25.000stes Mitglied

VR-Bank Rottal-Inn eG
BLZ: 74061813